FATCAT

Deutschland
“Frischer und funkiger Groove-Sound der aus Übersee kommen könnte. Alter, feinster Disco-Sound der 70er in modernem Gewand mit Einflüssen von Rock, Pop und Hip-Hop” - Deutschlandfunk Kultur

“Fette Beats, schneidende Bläsersätze und eine mitreißende Soulstimme” - ZDF Morgenmagazin

Artist information

Mit über 25 Clubkonzerten und mehren Festival-Shows bis hin zum Support für Grammy Gewinnerin Chaka Kahn oder ihrer eigenen Headliner Show auf dem ehrwürdigen Montreux Jazz Festival bestätigt die Band 2017 erneut ihr außergewöhnliches Können und ihre Extraklasse. Im Frühjahr 2018 erscheint ihr erstes Live-Album welches im Rahmen des Montreux Jazz Festivals aufgezeichnet wurde.

In ihrer bisherigen Bandgeschichte gab die Band national und international über 250 Gastspiele – die Band spielte als Support für Jamie Cullum auf dem Jazz Open Stuttgart 2016 welcher nach ihrem Konzert sagt: "We have to bring you guys to the UK." , wie auch für den Weltstar Anastacia auf dem Sommersound-Festival in Schopfheim welche ihre Musik „Amazing“ fand und direkt den Festivalfotografen für ein gemeinsames Foto bestellte. Selbst Alt-Rocker wie die der australischen Band SAGA genießen den Live-Support durch FATCAT. Aber auch ausverkaufte Shows wie auf dem ZMF 2016, beweisen das FATCAT ein Garant für besondere Konzerte ist und erspielen sich mehr und mehr ihr Publikum und begeistern durch fette Shows ausnahmslos alle Konzertbesucher.

Champagne Rush“ ist der Titel ihres ersten Long Players welcher im November 2016 erschien. Niemanden geringeres als Tommy W. (u.a. Freundeskreis, Max Herre, Joy Denalane) haben sich die Jungs ins Studio geholt, um bei ihrer ersten Scheibe nichts dem Zufall zu überlassen. Entstanden ist eine Platte, welche definitiv neu, frisch und so gar nicht deutsch daherkommt. „Champagne Rush“ beschreibt zum einen das tolle, oftmals „berauschende und prickelnde“ Gefühl welches man in vielen Situationen im Leben wiederfindet, aber auch das Bewusstsein, mit welchem man genau diese Erlebnisse genießen und behalten sollte.

Zweifelsfrei ist es den Jungs gelungen, mit „Champagne Rush“ ihren eigenen Sound, den sie gerne als „Powerfunk“ bezeichnen, eindrucksvoll auf einen Tonträger zu packen. Der Sound lässt eigentlich eine Scheibe aus Übersee vermuten, welcher den großen Produktionen in nichts nachsteht. Nach bereits zwei veröffentlichten EPs ist das Album ganz klar ein Meisterwerk für die Jungs und etwas völlig Neues und Frisches für den Zuhörer, den zweifelsohne ein Mix aus derbsten 70er Jahre Disco-Grooves, aber auch Hooks und Bläsersätzen aus den alten 60er-Funk-Scheiben der Großen ihrer Kunst erwartet, verpackt in einem neuen Stil, der moderner nicht sein könnte.

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